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Fussball als Brücke zurück ins Leben

Im Sportclub «KSK Don Bosco» der Salesianer Don Boscos finden Menschen mit Beeinträchtigungen einen Ort, an dem nicht ihre Schwierigkeiten im Vordergrund stehen, sondern ihre Fähigkeiten. Im gemeinsamen Training und Spiel entsteht Schritt für Schritt Vertrauen in den eigenen Körper, ins Team und in die Zukunft. Vom 7. bis 9. August 2026 nahm im Rahmen des Projekts das Amputeeteam des Vereins am International Inclusion Cup in St. Gallen teil. Der Sport überwindet Grenzen, ermöglicht Begegnungen und macht Inklusion konkret erlebbar.

Nothilfe für Überschwemmungsopfer

Der Katastrophen-Nothilfefonds der Don Bosco Jugendhilfe Weltweit ermöglicht rasche und unbürokratische Hilfe in den betroffenen Krisengebieten. Im Jahr 2024 wurde über diesen Fonds ein Nothilfeprojekt nach einer Unwetterkatastrophe in Sri Lanka unterstützt. Seit Ende 2025 unterstützt wird über diesen Fonds ein Hilfsprojekt nach schweren Überschwemmungen in Nepal.

Auf dem Weg zurück ins Leben

Ehemalige Kindersoldaten werden in einem eigens für sie konzipierten Programm ganzheitlich betreut, damit sie den Weg zurück in die Familie, die Gesellschaft und das Arbeitsleben meistern.

Medizinische und soziale Betreuung für Leprakranke Menschen

Das von den Salesianern Don Boscos geführte Sozialzentrum ist Wohnheim und Anlaufstelle für an Lepra erkrankte Menschen zugleich. Hier werden 38 Patienten stationär behandelt – gleichzeitig werden in anderen Gebäuden 100 HIV-infizierte Halb- und Vollwaisen betreut.

Unterernährten Kindern das Leben retten

Das Zentrum für unterernährte Kinder «Padre Luis» ist ein Mütter- und Eltern Beratungszentrum. Mit einem umfassenden Betreuungs- und Kursangebot vermittelt es umfassendes Wissen zur Verminderung von Fehl- und Unterernährung an Mütter und Eltern. Unterernährte Kinder werden rehabilitiert und gemeinsam mit den Müttern und Eltern wird umfassende Heilungs- und Präventionsarbeit geleistet.

Eine sichere Oase für Strassenkinder

Kinder und Jugendliche, die auf der Strasse leben, sind besonderen Gefahren und Belastungen ausgesetzt. In den Don-Bosco-Zentren in Wau und Kuajok im Südsudan finden sie Schutz, Betreuung und Unterstützung. Sie erhalten Zugang zu Unterkunft, Mahlzeiten, medizinischer und psychosozialer Betreuung sowie Bildung und beruflicher Ausbildung. Die Kinder werden individuell begleitet und, wenn möglich, bei der Rückkehr in ihre Familien unterstützt. So erhalten die Kinder neue Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben.

Umfassende Betreuung für Mädchen und junge Frauen

Mädchen und junge Frauen in Mexiko sind grossen Risiken ausgesetzt. Sie haben oft schon Hunger, Misshandlung, sexuellen Missbrauch und Gewalt erlebt. Um wieder gesund zu werden, brauchen sie besondere Begleitung – therapeutisch, emotional und pädagogisch.